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    <title>News</title>
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      <title>DZNE bekommt virtuelles Helmholtz Institut</title>
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      <pubDate>Thu, 12 Jul 2012 12:12:25 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/7/12_DZNE_bekommt_virtuelles_Helmholtz_Institut_files/DZNE.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object016_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:135px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Frontotemporale Demenz (FTD) und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) sind zwei degenerative Krankheiten des Nervensystems. Um die Forschung in diesem Bereich zu stärken, gibt es jetzt das neue virtuelle Helmholtz-Institut „RNA Dysmetabolismus in ALS und FTD“. Darin kooperieren das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) eng mit der Universität Ulm. &lt;br/&gt;Als internationale Partner sind die Universitäten in Umeå (Schweden) und Straßburg (Frankreich) beteiligt. Das Institut ist eines von elf neuen virtuellen Einrichtungen, die ab 1. Juli von der Helmholtz-Gemeinschaft mit insgesamt 30 Millionen Euro gefördert werden. Die einzelnen Institute erhalten über drei bis fünf Jahre jährlich bis zu 600 000 Euro aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds. Dazu kommen substanzielle Eigenmittel der Zentren – im Falle des DZNE 625 000 Euro für fünf Jahre.&lt;br/&gt;„Wir freuen uns über die Zusage“, so Prof. Dr. Dr. Pierluigi Nicotera, wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des DZNE. Die Universität Ulm sei international die wichtigste klinische Forschungsinstitution auf dem Gebiet FTD und ALS, betont Nicotera. „Mit ihr und unseren internationalen Partnern bietet diese Kooperation die besten Bedingungen, um neue Wege für die Diagnose und Therapie zu entwickeln.“&lt;br/&gt;„Wir freuen uns über die Zusage der Helmholtz-Gemeinschaft“, meint auch Prof. Albert Ludolph, Leiter des Instituts für Neurologie an der Universität Ulm und ärztlicher Direktor der Klinik für Neurologie des Uniklinikums Ulm. „Wir arbeiten bereits sehr lange auf dem Gebiet der FTD und ALS-Erkrankungen. Unsere Expertise reicht von der Grundlagenforschung bis zur hoch-spezialisierten Pflege der Patienten.“ Die Biobank des Instituts fasse über 4000 spezifische Nervenzelllinien und über 1000 Blut- und Liquorproben. Ludolph weiter: „Mit unseren assoziierten Partnern aus Umeå und Straßburg besitzen wir sicher eine der größten Biobanken für die Erforschung der FTD und ALS-Krankheit.“&lt;br/&gt;FTD ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste Demenzform bei den unter 65-jährigen, ALS ist eine eher seltene neurodegenerative Erkrankung. Letztere führt zu einer schnell voranschreitenden Muskelschwäche. Bei FTD dominieren Veränderungen der Persönlichkeit und des sozialen Verhaltens. Bisher werden ALS und FTD vornehmlich an den DZNE-Standorten Dresden, München und Tübingen untersucht. Allerdings hat das DZNE seit seiner Gründung 2009 die Forschungen in den Bereichen FTD und ALS ständig ausgebaut. In Dresden und Tübingen finden derzeit erste klinische Studien bei Probanden statt, bei denen Veränderungen im Erbgut zu ALS und FTD führen. Gemeinsam mit der Universität Tübingen hat das DZNE im Juni Prof. Dr. Manuela Neumann als neue Professorin für den Forschungsbereich rekrutiert.&lt;br/&gt;Bereits vor einiger Zeit konnten Forscher zeigen, dass Erkrankungen ALS und FTD ein ähnlicher Mechanismus zugrunde liegt. Dabei haben DNA-/RNA-bindende Proteine eine wichtige Rolle. Aktuelle Forschungen haben gezeigt, dass Störungen bei der Kopie der Erbinformation DNA in die Abschrift RNA eine mögliche Ursache der beiden Erkrankungen sind. Die RNA-Abschrift dient dazu, die Erbinformation in ein Protein zu übersetzen, welches wichtige Funktionen in der Nervenzelle übernimmt. Störungen bei der Abschrift führen dazu, dass dieses Protein seine Aufgabe nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Bekannt ist zudem, dass Mutationen in verschiedenen Proteinen, die diese RNA binden, mit familiären Formen von FTD und ALS in Verbindung gebracht werden.&lt;br/&gt;Ziel des neuen virtuellen Instituts ist jetzt, Mechanismen aufzuklären, die diese Störungen im RNA-Stoffwechsel hervorrufen. Letztlich soll damit geklärt werden, welche Folgen das für die Funktion der Nervenzellen hat. Dabei nehmen die Wissenschaftler vor allem den Stoffwechsel und die Bildung neuer Synapsen genauer unter die Lupe. Beide haben eine wichtige Rolle für die Nervenzellen und können die Ursache für einen Funktionsverlust und das Absterben von Nervenzellen und damit für neurodegenerative Erkrankungen sein.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Eric Jüttler</title>
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      <pubDate>Mon, 2 Jul 2012 10:55:29 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/7/2_Eric_Juttler_files/droppedImage.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object017_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:151px; height:209px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Dr. Eric Jüttler is interested in the identification of novel mechanisms and treatments of stroke. Given that post-stroke complications contribute substantially to stroke morbidity and mortality, targets to prevent such complications need to be evaluated and might provide a novel comprehensive concept of stroke management. Many patients receive a rehabilitation therapy after stroke. Few of the approaches are evidence-based. The establishment and use of novel registers and rehabilitation trials is highly desired.</description>
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      <title>NCU verlängert durch den Senat</title>
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      <pubDate>Fri, 1 Jun 2012 18:52:49 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/6/1_NCU_verlangert_durch_den_Senat_files/Slide1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object018_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:158px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Interdisziplinäre Neurowissenschaftliche Forschungszentrum der Universität Ulm (NCU) wurde als Forschungsschwerpunkt vom Senat seinerzeit befristet eingerichtet und 2007 befristet verlängert. Aufgrund der bisher erzielten Leistungen hat der Senat der Universität Ulm nun das Neurozentrum einstimmig erneut bis 2017 verlängert. </description>
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      <title>Neues Autismus-Gen charakterisiert</title>
      <link>http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/4/30_Neues_Autismus-Gen_charakterisiert.html</link>
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      <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:45:25 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/4/30_Neues_Autismus-Gen_charakterisiert_files/AG_Bockers1web.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object019_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:255px; height:139px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Institut für Anatomie und Zellbiologie unter Leitung von &lt;a href=&quot;../Bockers.html&quot;&gt;Professor Tobias Böckers&lt;/a&gt; hat eine entsprechende Studie vorab auf der Webseite des hochrenommierten Journals &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature11015.html&quot;&gt;„Nature“ &lt;/a&gt;veröffentlicht. An dem Fachbeitrag „Autistic-like behaviours and hyperactivity in mice lacking ProSAP1/Shank2“ sind Wissenschaftler verschiedener bedeutender Einrichtungen wie dem Pariser Institut Pasteur und der Berliner Charité-Universitätsmedizin beteiligt.&lt;br/&gt;Die Forscher vom Institut für Anatomie und Zellbiologie sind bei der aktuellen Studie insbesondere von der International Graduate School in Molecular Medicine Ulm, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und von der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm unterstützt worden, um die Rolle von ProSAP1/Shank2 an der Synapse und letztlich bei der Entstehung von Autismus zu verstehen. Dabei haben die Forscher Mäuse genetisch modifiziert und ProSAP1/Shank2 ausgeschaltet. Im Vorfeld der aktuellen Studie haben einige der beteiligten Wissenschaftler gezeigt, dass Mutationen im ProSAP1/Shank2 Gen beim Menschen zu Autismus führen können.&lt;br/&gt;Auch im Mausmodell hat das Fehlen von ProSAP1/Shank2 sichtbare Auswirkungen: Tiere mit der Gen-Mutation sind hyperaktiv und zeigen sich immer wiederholende Handlungen – etwa bei der Fellpflege. In Verhaltensexperimenten werden zudem Auffälligkeiten in der sozialen und kommunikativen Interaktion deutlich. Auch in den Gehirnen der Mäuse fanden die Forscher Änderungen: „Die Dichte dendritischer Dornen, an denen die vorgeschalteten Nervenzellen synaptische Kontakte bilden, ist wesentlich geringer als beim Wildtyp. Elektrophysiologische Messungen zeigen eine auffällig veränderte Signalübertragung“, so Tobias Böckers, Direktor des Ulmer Instituts für Anatomie und Zellbiologie.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Michael J. Schmeisser, Elodie Ey, Stephanie Wegener, Juergen Bockmann, A. Vanessa Stempel, Angelika Kuebler, Anna-Lena Janssen, Patrick T. Udvardi, Ehab Shiban, Christina Spilker, Detlef Balschun, Boris V. Skryabin, Susanne tom Dieck, Karl-Heinz Smalla, Dirk Montag, Claire S. Leblond, Philippe Faure, Nicolas Torquet, Anne-Marie Le Sourd, Roberto Toro, Andreas M. Grabrucker, Sarah A. Shoichet, Dietmar Schmitz, Michael R. Kreutz,Thomas Bourgeron, Eckart D. Gundelfinger &amp;amp; Tobias M. Boeckers: Autistic-like behaviours and hyperactivity in mice lacking ProSAP1/Shank2. Nature. &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature11015.html&quot;&gt;doi:10.1038/nature11015&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Quelle: Annika Bingmann&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-ulm.de/home2/presse/aktuelles-thema/neues-autismus-gen-charakterisiert.html&quot;&gt;http://www.uni-ulm.de/home2/presse/aktuelles-thema/neues-autismus-gen-charakterisiert.html&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Meet us on FACEBOOK</title>
      <link>http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/3/23_Meet_us_on_FACEBOOK.html</link>
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      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:06:32 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/3/23_Meet_us_on_FACEBOOK_files/banner.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object020_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:135px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Now, you can follow us on FACEBOOK&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/NeurocenterUlmUniversity&quot;&gt;http://www.facebook.com/NeurocenterUlmUniversity&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;You can send us a message and find contacts and NEWS there.&lt;br/&gt;like us!</description>
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      <title>Publikationssammlung</title>
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      <pubDate>Fri, 9 Mar 2012 09:51:55 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/3/9_Publikationssammlung_files/stack-of-magazines.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object021_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:135px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Der Erfolg der am Neurozentrum assoziierten Gruppen ist ein wichtiges Aushängeschild für das Neurozentrum Ulm und die Mitgliedschaft an einem erfolgreichen Neurozentrum Ulm wird wiederum den einzelnen Gruppen zu Gute kommen.&lt;br/&gt;Am deutlichsten wird dieser Erfolg durch Literaturbeiträge in wissenschaftliche Zeitschriften öffentlich. Einzelne Arbeiten wollen wir im weiteren Verlauf auch gerne auf der Homepage des Neurozentrums hervorheben. Insgesamt wird eine solche Sammlung sicherlich den Erfolg der am NZ assoziierten Gruppen unterstreichen und auch den einzelnen Gruppen evtl. bei Drittmittelanträgen hilfreich sein</description>
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      <title>ALS/MND Netzwertreffen am 13.2. und 14.2. auf Schloss Reisensburg</title>
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      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/2/13_ALS_MND_Netzwertreffen_am_13.2._und_14.2._auf_Schloss_Reisensburg_files/hometitle.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object022_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:254px; height:135px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg liegt abgeschieden auf einer idyllischen Anhöhe bei Günzburg. Vom 13.2. bis 14.2. findet dort das ALS/MND Netzwerktreffen statt</description>
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      <title>Neue W3 Professur für Neurodegeneration</title>
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      <pubDate>Sun, 1 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2012/1/1_Entry_1_files/droppedImage.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object023.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:131px; height:158px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Prof. Dr. Jochen Hans Weishaupt is interested in molecular mechanisms of neurodegeneration and pathological protein aggregation, Mitochondrial cell death pathways, translational neuroprotective approaches, preclinical development as well as Molecular mechanisms of glioma cell migration. He uses in vitro and in vivo models of ALS, PD and &amp;quot;Tauopathies&amp;quot;</description>
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      <title>Neue Webpage des Neurozentrums Ulm</title>
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      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:44:51 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2011/12/23_Neue_Webpage_des_Neurozentrums_Ulm_files/logoschatten_jpg.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object024_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:280px; height:119px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Neue Webpage des Neurozentrums Ulm geht online. Neben der Aktualisierung der Mitglieder wird in Zukunft vor allem der Bereich Promotionsbörse ausgebaut und aktuelle Informationen zu Forschung gegeben, sowie Seminare und Veranstaltung angekündigt. Weiterhin wird das Neurozentrum nun auch unter neurocenter-ulm.org erreichbar sein.</description>
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      <title>Förderpreis für Ulmer ALS-Forscherin Dr. Dr. Dorothée Lulé</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Entries/2011/10/12_Forderpreis_fur_Ulmer_ALS-Forscherin_Dr._Dr._Dorothee_Lule_files/e187c5b95e.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.neurocenter-ulm.org/Neurozentrum_Ulm/NEWS/Media/object025.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:138px; height:209px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Dr. Dr. Dorothée Lulé von der Neurologischen Klinik der Universität Ulm ist dieser Tage in Wiesbaden für ihre herausragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) mit dem Mattiacum-Preis ausgezeichnet worden. Die 36-jährige Wissenschaftlerin, die aus Bernkastel-Kues stammt und seit neun Jahren immer wieder in Ulm arbeitet, erforscht seit vielen Jahren verschiedene Aspekte der bis heute als unheilbar geltenden Erkrankung. Dabei handelt es sich um einen fortschreitenden Verlust der Bewegungs- und Sprachfähigkeit, ausgelöst durch den Rückgang von motorischen Nervenzellen im Rückenmark.&lt;br/&gt;Der mit 10 000 Euro dotierte Förderpreis wird im zweijährigen Turnus vom Lions Club Wiesbaden Mattiacum und von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) verliehen. Ausgezeichnet worden ist die zweifach promovierte Ulmer Neurowissenschafterin bei einem Benefiz-Konzert im Rahmen der DGN-Jahrestagung.&lt;br/&gt;Von Willi Baur&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.uni-ulm.de/home/news-details/article//foerderpreis.html&quot;&gt;http://www.uni-ulm.de/home/news-details/article//foerderpreis.html&lt;/a&gt;</description>
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